historie

Die Umgebung der Stadt wurde angesichts der günstigen Lage schon in der jüngeren Steinzeit besiedelt. Die Entwicklung der slawischen Ansiedlung ist mit dem Fund einer im 10. und 11. Jahrhundert genutzten Grabstätte nordöstlich von der Stadt in Richtung Šlovice belegt.

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Kurz über die Geschichte

1243
die erste schriftliche Erwähnung, in der steht, dass der Besitzer der Ortschaft Dobøany – Záviš von Dobøany – Mitglied des königlichen Gefolges bei der Reise König Václavs (Wenzel) nach Strakonice war.

1259
die zweite schriftliche Erwähnung spricht schon über Dobøany mit zwei Kirchen – des Heiligen Nikolaus und des Heiligen Veits – und über Dobøany als eine Stadt mit Städtern, die zugleich mit der Ortschaft Tymákov Herrn Jan von Dobøany gehört.

1873
am 27. Februar wurde vom Brauer František Schultes der erste Sud in der neuen Brauerei gebraut.

1992
am 10. September wurde das historische Stadtkern zur Zone unter dem Denkmalschutz erklärt.

1995
am 9. Mai wurde durch das Parlament der Tschechischen Republik der Stadt die Flagge erteilt, das Rathaus wurde in die Liste der Kulturdenkmäler eingetragen.


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